Leipzig liest: 25 Jahre einzigartige Literatur an einzigartigen Orten

Heute erreichte mich folgende Pressemitteilung, die ich als Leipziger und Fan der „Leipzig liest“-Veranstaltung gern an euch weitergebe:

 Europas größtes Lesefest feiert mit preisgekrönten Literaten und Poetry Slam

– Ticketverkauf startet heute –

Das Jahr 1992 hielt viele Marksteine bereit: In Ostdeutschland erreichte die Wirtschaftskrise ihren Höhepunkt, aus Bosnien flohen tausende Flüchtlinge vor dem blutigen Kriegsgeschehen und am Ende des Jahres wurde Bill Clinton als Präsident der USA vereidigt. Die Welt stand offen. Man konnte sie (endlich) bereisen und erlesen, über die Vergangenheit streiten und über die Zukunft debattieren. Was lag näher, als der traditionellen Leipziger Buchmesse ein Lesefest an die Seite zu stellen, in dem der offene Diskurs und die lebendige Begegnung im Mittelpunkt stehen? Leipzig liest war geboren und wird 2016 mit einer Jubiläums-Party gefeiert. Die Tickets dafür sind ab heute online sowie in ausgewählten Vorverkaufsstellen der Leipziger Volkszeitung verfügbar.

Anlässlich der 25. Edition von Europas größtem Lesefest lädt das Leipziger Buchmesse-Team am Donnerstag, dem 17. März, zu einer literarischen und poetischen Abendveranstaltung in die neueröffnete KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig ein. Das frisch renovierte Gebäudeensemble im Jugendstil öffnet ab 19.30 Uhr für drei ausgezeichnete Literaten. Clemens Meyer, der 2008 als damals neuer Star der Literaturszene und Lokalmatador den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik erhielt, spricht mit dem frischgekürten Preisträger 2016 über Auszeichnungen, Auflagen und Aufmerksamkeit. Preisgekrönt und in Leipzig häufig zu Gast ist auch der Schriftsteller Christoph Hein. Er liest aus seinem gerade erschienenen Buch „Glückskind mit Vater“ und erklärt im Gespräch die Hintergründe seines neuesten Romans.

Ab 22.00 Uhr gehört die Bühne den Poetry Slamern. Katja Hofmann und Leonie Warnke bilden das Team MfG. Mit ordentlich Wortwitz und bissigem Charme eroberten sie in den letzten Jahren die Herzen des Publikums, 2014 standen sie im Finale des Teamwettbewerbs der deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam. Sarah Bosetti und Daniel Hoth vom Team Mikrokosmos  wurden 2013 deutschsprachige Vizemeister im Poetry Slam. Zu ihren wohl ungewöhnlichsten Auftritten zählte der Auftritt in einem Schuhgeschäft und auf dem Dach einer Currywurstbude. Julius Fischer und André Hermann bilden seit 2008 das Team Totale Zerstörung. Seitdem gewannen sie unzählige Poetry Slams und feierten Fernsehauftritte bei zdf.kultur Poetry Slam, 3Sat Kulturzeit und ARTE. Für musikalische Unterhaltung sorgt zum Abschluss der Jubiläumsparty DJ Lucille du Basse.

Die Eintrittskarten kosten 5,00 Euro und können ab sofort online unter www.leipziger-buchmesse.de/ticket erworben werden. Zusätzlich werden sie durch die Leipziger Volkszeitung im Vorverkauf angeboten: in der LVZ-Geschäftsstelle (Peterssteinweg 14) sowie im LVZ-Media Store (Höfe am Brühl – Brühl 1). Für Kurzentschlossene gibt es Tickets an der Abendkasse der KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig.

25 Jahre Leipzig liest: Markenzeichen der Leipziger Buchmesse

Leipzig liest ist längst zum Markenzeichen der Leipziger Buchmesse geworden. Doch diese Entwicklung war zu Beginn keinesfalls abzusehen, denn die Leipziger Buchmesse musste sich nach der Wiedervereinigung neu profilieren. Dies war die Geburtsstunde von Leipzig liest. Während Kritiker bereits das Ende der ostdeutschen Buchmesse prophezeiten, ging das neue Veranstaltungsformat, initiiert vom Club Bertelsmann und der Stadt Leipzig, erstmals 1992 an den Start. Die Premiere umfasste immerhin schon 160 Veranstaltungsorte und 80 Autoren. Prominente deutschsprachige Schriftsteller wie Günter Grass, Monika Maron oder Martin Walser beehrten die erste Auflage. „Wir waren überwältigt von dem Erfolg“, erinnert sich Buchmessedirektor Oliver Zille. „War das nur eine Eintagsfliege oder können wir dauerhaft die Menschen in dieser Umbruchzeit für Literatur begeistern“, fragten sich die Messemacher. Sie konnten. Im Laufe der Jahre wurde Leipzig liest zu Europas größtem Lesefest, das Bücher und ihre Autoren aus der ganzen Welt auf Leipziger Bühnen und Podien brachte und bringt. Zuletzt wuchs die Zahl der Veranstaltungen auf rund 3.200 mit rund 3.000 Mitwirkenden. „Trotz seiner Größe hat Leipzig liest bis heute seinen Ursprungsgedanken nicht verloren. Das Lesefest wurde Motor für die Leipziger Buchmesse als Lesermesse und Publikumsmagnet. Und genau dieses Versprechen löst Leipzig liest bis heute ein. Es macht Literatur an einzigartigen Orten erlebbar und bringt sie damit zu Tausenden von Lesern“, erklärt Oliver Zille.

Buch findet Ort, Ort findet Buch

Seit 2004 laufen die Fäden aller Veranstaltungen im Rahmen von Leipzig liest beim Organisationsteam der Leipziger Buchmesse zusammen. Veranstalter eines Leipzig liest-Programmpunkts kann nur werden, wer Aussteller auf der Buchmesse ist und mindestens eine Frühjahrsnovität präsentiert. Ab Oktober des Vorjahres beginnt die Planung des Programms. Alle von den Ausstellern angemeldeten Veranstaltungen werden gesichtet und jeweils geeignete Leseorte auf dem Messegelände oder in der Stadt Leipzig gesucht. Unter diesen finden sich jedes Jahr zum einen „klassische“ Lokalitäten, in denen Literatur täglich zuhause ist, wie die Universitätsbibliothek Albertina, die Deutsche Nationalbibliothek oder hiesige Buchhandlungen. Zum anderen gibt es stets „spezielle“ Veranstaltungsorte wie die Amerikanische Botschaft, das Apothekenmuseum, Künstlerateliers oder Wellnessstudios. Hinzu kommen eigene – von der Messe und mit Partnern – inszenierte Veranstaltungen und Programmreihen.

Nicht nur am Programm, auch an der Bereitstellung und Übersichtlichkeit des wachsenden Programms wird stetig gearbeitet. Seit drei Jahren kommt zum Beispiel der Les-O-Mat zum Einsatz und spuckt per Zufall Lesungen aus – eine gute Möglichkeit spannende Entdeckungen zu machen. Das Programm zu Leipzig liest wird in diesem Jahr am 18. Februar online veröffentlicht und ist dann auf www.leipziger-buchmesse.de/leipzigliest einsehbar. Das gedruckte Programm liegt ab 1. März vor.

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Nur noch sechs Monate zu leben

Wenn dir dein Arzt sagt, dass du nur noch sechs Monate zu leben hast – was würdest du in der die verbleibenden Zeit noch unbedingt tun wollen?
Welchen Wunsch, welchen Traum möchtest du dir unbedingt erfüllen, wenn du weißt, dass dir keine Zeit mehr bleibt?
Jetzt, wo du weißt, was du wirklich willst, fang damit an! (Die Überstunden, dir dein Chef von dir verlangt, kann er selber machen – ein Dankeschön gibt’s eh nicht dafür.)

Du hast wahrscheinlich mehr Zeit, als nur sechs Monate. Wahrscheinlich. Man kann das nie so genau wissen. Aber eines Tages werden es weniger als sechs Monate sein. Sorge dafür, dass du dann keine verpassten Chancen betrauern musst.

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Superhelden-Interview

“Guten Tag, Herr Batman! Wie sind Sie überhaupt Superheld geworden?“
“Wissen Sie, da waren diese Probleme mit der Prostata. Und wo ich nachts schon mal raus musste, da konnte ich auch gleich Superschurken klatschen geben.“

Zu viel Twitter hat eine eigenartige Auswirkung auf meine Phantasie.

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Monica Lewinsky: Der Preis der Schande

Vor einiger Zeit ist mir ein bemerkenswertes Video untergekommen – eine TED-Ansprache, gehalten von Monica Lewinsky. Ihr Thema: Der Preis der Scham.
Lewinsky liefert eine interessante Auswertung der Mechanismen unserer modernen Medienwelt. Nicht als neutraler Beobachter, sondern als Betroffene.
Geschichten wie ihre kommen wohl täglich millionenfach vor, doch ihre beherrschte monatelang die Medien. Und brachte sie an den Rand dessen, was Menschen ertragen können.

Nicht alle schaffen das. Als ein australisches Moderatorenpaar eine britische Krankenschwester reinlegten Informationen über die schwangere Kate erschwindelten, klang das wie ein genialer, sogar lustiger Coup. Aber nicht für die betroffene Krankenschwester.

Wie hoch ist der Preis menschlicher Würde?

Ein hoher Preis für einen Scherz?

Wie viele ertragen die Ausschlachtung ihrer Fehler nicht?

Einige überleben eine solche Demütigung nicht.

Warum stürzen sich Medien aber auf jede Gelegenheit, um Menschen zu demütigen? Lewinsky bringt es auf eine einfache Formel: Die Fehler anderer zu sehen, spricht einen der niedrigsten Instinkte der Empfänger an. Das bringt Klicks. Das bringt Werbeeinnahmen.

Die menschliche Würde, der Anstand, der Respekt dem anderen gegenüber, das Niveau, wird für ein paar Dollar verkauft. Und es wird keine Rücksicht auf das Opfer genommen. Die Betroffenheit, wenn wieder einer durch Selbstmord draufgeht, ist doch schon einkalkuliert, oder? Bei richtiger Aufmachung bringt das ja weitere Leser.

Jedes Mal, wenn du einen Artikel anklicken willst, der einen neuen Skandal verspricht, frage dich: Wie viel ist mir die Würde dieses Menschen wert?

Und vergiss nicht: In Zeiten allgegenwärtiger Smartphones und Dashcams könntest eines Tages du dieser Mensch sein…

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Die Farbe der Wörter

Mein Sohn wird im Moment bei Autofahrten mit diversen Lern-CDs und Hörspielen beschallt, was für uns als Eltern den Vorteil hat, das die übliche Wann sind wir endlich da?-Frage entfällt.

Durch Zufall sind wir dabei auf das Hörspiel „Die Grammatik ist ein sanftes Lied“ von Erik Orsenna gestoßen. Und das erwies sich als erstaunlich gut – obwohl es das nicht genau trifft. Unglaublich fantasievoll ist besser. Und das beim Thema Grammatik, welches wirklich jedem Schüler die Lust an der deutschen Sprache vergällen kann.

Die Grammatik ist ein sanftes Lied (Audio CD)


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Es geht um zwei Kinder, die nach einem Schiffbruch auf einer seltsamen Insel gelandet sind. Und denen der Sturm zusätzlich noch alle Wörter aus dem Kopf geblasen hat. Eine wundervolle Idee, wenn die Wörter auf dem Basar um Aufmerksamkeit buhlen, wieder ausgesprochen werden wollen, wenn Händler ihren Kunden den richtigen Satz heraussuchen.

In einer Szene sucht eine gerade verlassene Frau ein Wort, mit dem sie ihrem Ex-Mann beschreiben kann, was er ihr angetan hat.

Enthoffnet, schlägt der Händler für romantische Sätze vor. Und das sagt soviel mehr als Kummer oder Traurigkeit.

Enthoffnet steht aber nicht im Duden. Trotzdem bin ich überzeugt, das jeder sofort weiß, was gemeint ist – und sich vorstellen kann, was diese Frau fühlt.

Was heißt das für jeden Schreibenden? Die Sprache ist unser Werkzeug, aber sie ist auch mehr als das. Für einen Maler sind Rot, Grün und Blau die Grundfarben, aus denen sich alles mischen lässt. Und er mischt. Solange, bis er den richtigen Farbton hat, der das ausdrückt, was in seinem Bild gesagt werden soll. Auch wenn dieser Farbton keinen Namen hat und in irgendwelchen Farbtabellen nicht auftaucht.

Für Schriftsteller sind Wörter die Grundfarben. Aber wir brauchen uns nicht darauf zu beschränken. Wir müssen suchen, bis wir genau das richtige Wort finden, welches ausdrückt, was wir sagen wollen.

Und wenn es kein solches gibt, dann müssen wir es eben erfinden.

 

 

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Lesetipp: Die unglaubliche Pilgerreise des Harold Fry

Mein Gott, schon lange hat mit kein Buch mehr so emotional berührt!

Das ist eins von diesen Büchern, die sich so langsam in die Gedanken schleichen und sich dort festsetzen, bevor sie ihre Wirkung entfalten. Denn die Geschichte ist kein Reißer: Harold bekommt Morgens einen Brief von seiner alten Arbeitskollegin Queenie und will eigentlich nur die Antwortzeilen in den nächsten Postkasten werfen.

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry: Roman (Hochkaräter) (Taschenbuch)


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Doch etwas ist vor zwanzig Jahren passiert. Seit zwanzig Jahren redet Harold kaum noch mit seiner Frau, vor zwanzig Jahren ist Queenie verschwunden, vor zwanzig Jahren hat er zum letzten Mal mit seinem Sohn geredet.

Harold entscheidet sich, den Brief persönlich zu überbringen. Von der Südküste Englands bis nach Schottland – die Karte ist erst am Ende des Buches, die sollte man sich vorher ansehen, um zu wissen, was genau er sich da vorgenommen hat.

Und während er läuft, hat er viel Zeit nachzudenken. Über sich, sein Leben, seine Fehler. Das, was schiefgelaufen ist. Warum Maureen nur noch mit ihm redet, wenn sie ihn verletzen kann, obwohl sie doch vor langer Zeit einmal das schönste Mädchen im Raum war. Wann sie ihr Lachen verloren haben und Kälte und Einsamkeit in ihr Heim eingezogen sind.

Und ich kam nicht daran vorbei, selbst nachzudenken. Denn eine wunderbare und großartige Ehe kommt nicht von allein. Sie erfordert Arbeit. Und vor allem darf man sie nicht selbstverständlich nehmen.

Ich frage mich manchmal, wie es andere Ehepaare schaffen, sich nach fünf Jahren schon soweit auseinandergelebt zu haben, dass Scheidung der einzige Ausweg erscheint. Ich bin jetzt 13 Jahre verheiratet – aber es kommt mir viel weniger vor. Trotzdem ist es kein Selbstläufer. Eine gute Ehe bedeutet, den Partner nicht für selbstverständlich zu nehmen, sondern ihn Tag für Tag neu zu entdecken und zu überraschen.

Harolds Pilgerreise war auch eine Reise in mein eigenes Leben. Und führte zur Entdeckung dessen, was wirklich wichtig ist.

Dieses Buch ist ein Lesetipp für jeden, der an mehr als einer Wegwerf-Partnerschaft interessiert ist.

So, und jetzt muss ich den Typen finden, der immer mit dem Satz: „Wolle Rose kaufen?“ durch die Gegend rennt. Es wird Zeit, mal wieder meine Frau zu überraschen!

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Kein Lesetipp: Hört auf zu arbeiten! – Oder auch nicht

Eine Anstiftung, das zu tun, was wirklich zählt, lautet der Untertitel. Ich hatte von den Autoren schon früher gehört, auch von diesem Buch und den begeisterten Kritikerstimmen, sodass ich mir die Zeit genommen habe, es zu lesen.

Schade eigentlich, denn diese Zeit war vergeudet.

Hört auf zu arbeiten!: Eine Anstiftung, das zu tun, was wirklich zählt (Broschiert)


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Die erste Hälfte des Buches ist eine Kritik am derzeitigen Arbeitssystem, wie es aus der Industrialisierung entstand, warum das heute nicht mehr funktionieren kann, wie das Bildungssystem gehorsame Lohnsklaven statt selbständig denkender Menschen produziert und Kreativität kaputt macht. Alles in allem wirkt das wie von Seth Godin abgeschrieben.

Danach kommt eine Analyse der aktuellen Arbeitssituation und die Einteilung in die vier Bereiche

  1. miese Arbeit
  2. gute Arbeit
  3. befriedigende Arbeit
  4. und X

Miese Arbeit ist das, was keiner machen will: Ablage, Verwaltung, Zeitschreibung, etc. Gute Arbeit ist die, für die man eingestellt wurde und die bezahlt wird, z.B. Programmierung. Befriedigende Arbeit ist die, die einem persönlich Spaß macht, die man als Selbständiger ausführt. Alpaka-Wanderungen wurden genannt. Leider kann man davon nicht leben (so die Autoren).

Kommt man also irgendwann auf den letzten Seiten des Buches zum mysteriösen X – der bedeutsamen Arbeit. Such dir in deinem Job Aufgaben, die dir Spaß machen und konzentrier dich auf die – das ist der Rat der Autoren. Wenn du Spaß hast, wirst du auch dein Bestes geben. Möglicherweise wirst du dann auch gern auf Arbeit gehen, dich richtig reinhängen und es wird dir besser gehen. Das man als Nebenwirkung gerne auch mal länger bleibt und sich der Chef über Initiative freut, besonders dann, wenn er sie nicht bezahlen muss, wird nicht erwähnt.

Diese von den Autoren beschworene bedeutsame Arbeit mag für die Wirtschaft gut sein – für das Individuum ist sie das nicht wirklich. Und die Einstellung, dass Arbeit nur dann etwas bringt, wenn sie durch den Markt bestätigt wird, halte ich für ausgemachten Blödsinn. Deshalb auch keine Leseempfehlung für dieses Buch.

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Trinkgewohnheiten

Bourough ist kein Ort für Teetrinker

 

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Tratsch ist harte Arbeit

Mrs. Wilson galt als am besten informierte Quelle von Gerüchten, zumindest in einem engen Bereich um Borough herum. Einen solchen Ruf bekommt niemand, der seine Nachmittage im Fernsehsessel vertrödelt.

 

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Todernstzunehmen

Ihre überirdische Auffassungsgabe gepaart mit einer todernstzunehmenden Schlagfertigkeit fasziniert.

 

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Talent gegen Oberweite

Im Glauben an ihr Talent hatte sie sich auf die Suche nach neuen Engagements gemacht und festgestellt, dass ihr Talent gegen die Oberweiten der Konkurrenz schlechte Karten hatte.

 

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Suchtfaktor 100

Ein absolut spannender Roman, den man nicht so schnell aus der Hand legen kann.

 

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Straßentheater

Die meisten hatten nicht begriffen, was los war, andere Gesichter glühten mit Vorfreude auf etwas Spannendes – die Erwartung von etwas Entsetzlichem, das jemand anderem zustoßen würde.

 

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Statistisch gesehen sterben nur ganz wenige Menschen im 104. Lebensjahr

Jemand, der hundertvier war, sollte keine Sachen mehr auf die lange Bank schieben. Dazu war zu wenig Bank übrig.

 

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Sieben Siegel + Tresor + Kette + Schloss

Normalerweise konnte sie Menschen lesen wie ein Buch, aber dieses spezielle Exemplar ließ sich nicht öffnen – es war versiegelt, mit Ketten verschlossen und in einem Tresor deponiert, der im tiefsten Keller einer exzellent gesicherten Bank lag.

 

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Sie werden sicher schon von mir gehört haben.

Harold Stubbs. Professor Harold Stubbs. Sie werden sicher schon von mir gehört haben. Ich habe mit meiner Theorie über die Wachstumsstatistik von Bienenvölkern einige Berühmtheit erlangt.

 

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Schweigen ist Gold

„Ja“, bestätigte Jenny. „Und ich verzeihe dir. Ich wusste, dass du bald merken würdest, dass die anderen bloß hohlköpfige Modepüppchen sind und zu mir zurückkommst.“ Wilbur schwieg. Nichts, was ihm einfiel, hätte er laut sagen können. Nicht solange er hilflos im Bett lag und Jenny eine schwere Blumenvase in der Hand hielt.

 

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